Alle Würde ausgelöscht
Isabella wächst in einer Rockerfamilie auf. Nach außen wirkt dieses Leben frei und ungewöhnlich. Innerlich ist ihre Kindheit von Angst, fehlender Sicherheit und einem starken Mangel an Schutz geprägt.
Mit 29 Jahren bricht sie körperlich und seelisch zusammen. In dieser Situation ruft sie zu Gott. Dann stößt sie auf Menschen, die offen davon erzählen, wie Gott ihr Leben verändert hat.
Langsam beginnt Isabella zu begreifen, dass ihre Würde nicht ausgelöscht ist. Aus der verängstigten Rocker-Tochter wird eine Hoffnungsbotschafterin. Ihre Plakataufschrift heißt: Komm nach Hause, so wie du bist.
Schon früh übernimmt sie Verantwortung für andere Kinder. Gleichzeitig erlebt sie selbst Sexualisierung und Missbrauch. Sie lernt nicht, dass ihr Körper, ihre Grenzen und ihre Würde unantastbar sind und nur ihr gehören.
Später sucht sie Schutz und ein Zuhause bei anderen Menschen – und gerät immer wieder in destruktive Beziehungen und Abhängigkeiten. Was ihr als Kind genommen wurde, versucht sie bei anderen wiederzufinden.




