Die Hand im Traum
Monika sieht als Kind, wie ihr Vater sich vor ihren Augen das Leben nimmt. Gewalt, Angst und Scham begleiten sie durch die ganze Jugend. Später flieht sie nach Mexiko – hinein in eine Ehe voller Demütigungen und Dunkelheit. Depressionen und Suizidgedanken scheinen der einzige Ausweg.
Und dann kommt dieser Traum. Eine Hand. Rettung oder Gefahr – sie weiß es nicht. Wenig später hört sie in einer kleinen Kirche einen Satz, der ihr Leben dreht:
„Kommt zu mir, alle, die mühselig und beladen sind.“
Von dort beginnt der Weg in die Heilung. Ihre Plakataufschrift bringt es auf den Punkt:
„Die Zeit heilt keine Wunden. Jesus schon.“
Das ist Monikas Geschichte. Hart. Wahr. Voll Hoffnung.




