Keine Selbstverletzungen mehr

Ihr Papa stirbt ohne Vorwarnung.

Sie kann die Welt nicht mehr ertragen und fängt an, sich selbst zu verletzen.
Am Anfang war’s ein kleiner Schnitt in den Arm. Schon kurze Zeit später reicht das nicht mehr aus: schlagen, ritzen, stechen. Immer wieder, immer öfter.

Sie verletzt sich in einen Blutrausch.

Die Folge sind Therapien, Klinikbesuche, geschlossene Anstalten. Sie liegt fixiert auf einer Liege und dämmert unter heftigen Medikamenten.
„Keine Chance“, sagen die Fachleute und verschieben das Mädchen in eine andere Anstalt.

Dort trifft sie auf eine Krankenschwester, die an Jesus glaubt. Sie redet von Heilung und Frieden und Sicherheit. Worte, die das kaputte Mädchen nicht mehr kennt.
Und doch ist dieses Gespräch der Weg zur Heilung.


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