„Was will der von mir?“, hat sich Schwester Yvonne gefragt, als Gott sich ihr offenbarte.
„Was will der von mir?“, hat sich Schwester Yvonne gefragt, als Gott sich ihr offenbarte.
Vor Kurzem spielte mir Spotify ein neues Mixtape vor. Ich fuhr auf einer unbeleuchteten Straße durch den Wald und aus den Lautsprechern tönte Marillions „beautiful“. Vielleicht weil der Vollmond durch die Zweige schien oder ich mutterseelenallein die Serpentinen in Richtung Waldsee fuhr … der Song aus dem Radio traf direkt ins Herz.
Mutter, Hausfrau, Künstlerin. Dazu das eigene Haus und der Wohnort in der sicheren Schweiz. Mehr geht nicht, dachte sie. Und war mit ihrem Leben zufrieden. Bis zu dem Tag, an dem Gott ihr Leben auf den Kopf stellte.
Am Anfang, zu jener Zeit also, in der Gott noch mit einem strengen Umhang bekleidet war, gab es kaum jemand, der sich über den Inhalt des Liedchens Gedanken machte. Da war „pass auf kleines Auge, was du siehst“ ein gern gesungenes Mitmach-Lied sonntags auf gemeindlichen Bühnen. Die frommen Kindlein standen neben der großen Kanzel, streckten singend ihre kleinen Arme in die Luft und wackelten mit…
Er wurde von einer Jugendgruppe eingeladen, um über seine Israel-Reise zu berichten. Adalbert nahm die Einladung an und fuhr nach Ost-Berlin. Der Saal war voll, die jungen Zuhörer hingen an seinen Lippen und staunten über die Dias, die er ihnen zeigte.
„Denn mit Gott kann ich Wälle erstürmen und mit meinem Gott über Mauern springen!“ (Psalm 18,30)
Schwanger mit dem fünften. Und das in einem Alter, das offiziell als „Risikoschwangerschaft einer Mehrgebährenden“ bezeichnet wird. Titel hin oder her … das war ihr egal. Sie hatte sich das Kind von Gott erbeten. Nur das zählte.
Stell dir vor … du hast eine Begegnung mit dem Herrn der Heerscharen. Sie ist außergewöhlich. Außerirdisch. Unfassbar. Im Meeting geht’s weder um dich und deine aktuelle Gefühlswelt, sondern der heilige Gott hat eine klare Ansage. Für dich.
„Ihr Sohn wird wahrscheinlich das zehnte Lebensjahr nicht erreichen“, prophezeite der behandelnde Arzt. Seine Diagnose: Mukoviszidose.
Missy Cooper ist die Zwillingsschwester von Sheldon. Richtig: Sheldon ist der Typ aus „Young Sheldon“. Staffel 1 bis 6. Der Alleswisser mit einem sensationellen IQ von fast zweihundert. Dieser Nerd kann sich sogar an die Zeit zurückerinnern, als er im Mutterleib noch an der Nabelschnur hing. Behauptet er. Im Film.