Mit einer schweren Corona - Erkrankung wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften um sein Leben. Sie gaben ihm keine Chance mehr. Seine Frau durfte zu ihm, um sich zu verabschieden.
Mit einer schweren Corona - Erkrankung wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften um sein Leben. Sie gaben ihm keine Chance mehr. Seine Frau durfte zu ihm, um sich zu verabschieden.
Als ich mich vor gefühlt 150 Jahren mehr recht als schlecht durch meine Schulzeit kämpfte, musste ich mir von meinen Kollegen dieses Statement gefallen lassen. Und warum? Dreieckige Mr. Spock-Ohren? Zwei Nasen im Gesicht? Antennen auf dem Kopf? Nope.
Der Ehemann bekennt ihr seine Sucht. Spricht offen über das was war. Sie will Details und ihr Leben implodiert. Nie für möglich Gehaltenes ist nun Realität und bestimmt ab sofort ihr Leben.
Es ist eine Metapher, die Buddha zugeschrieben wird: Ein erste Pfeil kommt angezischt und trifft uns mitten im Leben: Krankheit, Leid, Schuld, Kränkung. Oder ein positiver PCR-Test, der unsere Pläne über den Haufen schmeißt. Und dann gibt's da noch den zweiten Pfeil.
Sie nannten ihn den "dreckigen Zigeuner". Das Leben machte keinen Sinn mehr. Nicht für ihn. Deshalb wollte er sterben.
Es war einmal eine Epoche, in der es angesagt war, dass Trainer, Coaches und Motivationsmenschen an ihre Kursteilnehmer folgende Frage stellten: „Was soll auf deinem Grabstein stehen?“