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Ich habe nur überlebt

Caroline wird als Kleinkind von ihrer Mutter getrennt und wächst in verschiedenen Pflegefamilien auf. Statt Geborgenheit erlebt sie Ablehnung, Gewalt, Demütigung und das Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Später versucht sie vor allem zu funktionieren, bis sie an einen Punkt völliger Verzweiflung gerät.

Die Begegnung mit Jesus wird für sie zum Beginn eines langen Weges, auf dem sie sich ihrer Vergangenheit und ihren tiefen Verletzungen stellt. Heilung bedeutet für Caroline kein schnelles Happy End, sondern einen schmerzhaften Prozess, in dem sie Schritt für Schritt eine neue Identität entdeckt.

Auf die Frage, welche Botschaft sie auf ein Plakat schreiben würde, antwortet sie: „Mein Leben wird gut enden, weil Gott seine Hände über mir hält.“

Ein Gespräch über verlorene Kindheit, tiefe Wunden, Heilung und Hoffnung.