Er war der König von Rheine: Fette Autos, Rolex am Arm, Frauen und kein Ende. Ihm gehörte die angesagte Diskothek im Sektor und das Leben schrieb schwarze Zahlen.
Er war der König von Rheine: Fette Autos, Rolex am Arm, Frauen und kein Ende. Ihm gehörte die angesagte Diskothek im Sektor und das Leben schrieb schwarze Zahlen.
Vergangenen Mittwoch fing es wieder an. Ich weckte das superfromme Mobil aus dem Winterschlaf und drehte eine Runde, um mich wieder an die Ausmaße zu gewöhnen. Außerdem hat Peter im November eine Dieselheizung eingebaut. Es gibt eine dicke Beschreibung, aber … wie so oft … fehlt die Zeit, um sich genauer damit zu beschäftigen.
Ihre Tochter kommt schwerstbehindert zur Welt. Anstatt zu resignieren, fängt Sabine an, auf alles Schöne im Leben zu schauen. Sie entwickelt eine innere Haltung, die von Dankbarkeit geprägt ist. Und das schon seit Jahren.
Fürs nächste Projekt muss ich tief in meine Vergangenheit eintauchen. Um dorthin zu gelangen, hilft in meinem Fall kein Quantenbeschleuniger. Ich muss ausgraben, buddeln, anschauen und verwerfen. Meine Ausgrabungsstelle ist der Dachboden; dort stehen die Kartons voller Filmstreifen - Schwarz-weiß-Negativ.
Mit neun fing e da's Rauchen an. Kurze Zeit später kippte er Bier und Wein in seinen jungen Körper. Dann kamen die Joints. Speed. Das ganze Programm. Entziehungskuren scheiterten.
„Wieso hast du ein Gerhard-Tattoo“, wollte ich von Jenni wissen. „Ist das der Name deines Opas?“ Die Fragen in ihrem Kopf rotierten - ihre Augen flimmerten. „Welcher Gerhard?“, hakte sie nach. „Dein Tattoo!", sagte ich schnell. "Auf deinem Unterarm - dort steht doch Gerhard, oder?! ?“
Ihr gemeinsames Kind war drei Monate alt, als der Ehemann und Vater sich für immer verabschiedete: andere Frau, andere Pläne, andere Welt. Sie und das Baby blieben zurück.
Dass sich Gott mitteilt, wissen wir spätestens seit dem Lesen der Bibel: Engel, Stimmen, Sturmwind, Tiere - die Übermittlung des göttlichen Willens ist grenzenlos. Selbst in die Träume schafft’s der Herr der Heerscharen. Daran hat sich bis heute nichts verändert.
Mit einer schweren Corona - Erkrankung wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften um sein Leben. Sie gaben ihm keine Chance mehr. Seine Frau durfte zu ihm, um sich zu verabschieden.
Als ich mich vor gefühlt 150 Jahren mehr recht als schlecht durch meine Schulzeit kämpfte, musste ich mir von meinen Kollegen dieses Statement gefallen lassen. Und warum? Dreieckige Mr. Spock-Ohren? Zwei Nasen im Gesicht? Antennen auf dem Kopf? Nope.