Der Ehemann bekennt ihr seine Sucht. Spricht offen über das was war. Sie will Details und ihr Leben implodiert. Nie für möglich Gehaltenes ist nun Realität und bestimmt ab sofort ihr Leben.
Der Ehemann bekennt ihr seine Sucht. Spricht offen über das was war. Sie will Details und ihr Leben implodiert. Nie für möglich Gehaltenes ist nun Realität und bestimmt ab sofort ihr Leben.
Es ist eine Metapher, die Buddha zugeschrieben wird: Ein erste Pfeil kommt angezischt und trifft uns mitten im Leben: Krankheit, Leid, Schuld, Kränkung. Oder ein positiver PCR-Test, der unsere Pläne über den Haufen schmeißt. Und dann gibt's da noch den zweiten Pfeil.
Sie nannten ihn den "dreckigen Zigeuner". Das Leben machte keinen Sinn mehr. Nicht für ihn. Deshalb wollte er sterben.
Es war einmal eine Epoche, in der es angesagt war, dass Trainer, Coaches und Motivationsmenschen an ihre Kursteilnehmer folgende Frage stellten: „Was soll auf deinem Grabstein stehen?“
Er wollte immer schon Gangster werden. Selbst bestimmen, Gewalt ausüben, sich nehmen was anderen gehört.
Man hört’s hin und wieder: „Der Glaube ist ein Geschenk!“ Ok. Will mir jemand eine Freude machen und schenkt mir bunte Socken, dann fällt die Begeisterung in Richtung Nulllinie. Ein Satz roter Schraubendreher bringt mich auch nicht zum Jubeln.
Es sollte ein schöner Sonntag-Nachmittag-Spaziergang werden. Der kleine Stefan fuhr auf seinem Fahrrad mit seinem Freund um die Wette.
In diesen Tagen geht’s ums Planen fürs kommende Jahr. Logo: Auch bei Pfarrern / Predigern / Preachern (come on!) schafft’s dieses Thema auf die Kanzel / aufs iPad / ins iPhone.
Sie zog mit ihrer Mutter durch die Straßen. Die handelte mit Drogen, fuhr nach Amsterdam und versteckte den frisch gekauften Stoff in den viel zu großen Gummistiefeln ihrer Tochter. Die fand’s spannend. Auch das Leben auf den Love-Waggon der Streetparade; den vielen Kinobesuchen, die Nächte auf den Bahnhöfen.
Alles klar fürs neue Jahr? Bei mir schon. Ich habe keine Ahnung, was auf mich zukommt. Gott hat auch mir den Blick in die Zukunft verwehrt; der Vorhang bleibt unten und ich stehe immer noch im Nebel der Ahnungslosigkeit. Damit kann ich sehr gut leben. Tatsächlich.