Du starrst Regenbogen an die Wand. Deine Hoffnungen und viel zu viele Abstürze sitzen sich gegenüber wie zwei feindliche Parteien, die nur auf einen Fehler des anderen warten.
Du starrst Regenbogen an die Wand. Deine Hoffnungen und viel zu viele Abstürze sitzen sich gegenüber wie zwei feindliche Parteien, die nur auf einen Fehler des anderen warten.
Sie war tief in der Esoterik gefangen: Meditation, Channeling, die Suche nach einem höheren Sinn – all das lockte sie in eine Welt voller Versprechungen, die sie am Ende erdrückte.
Der Wind trägt den Winter in die Straßen, schiebt Blätter zusammen, rüttelt an den Fenstern. Zwischen den Jahren scheint alles langsamer, stiller zu gehen. Vielleicht ist es ein Atemholen, bevor das neue Jahr richtig an Fahrt aufnimmt. Und doch: Die Weltlage ist unruhig, voller Unsicherheit und Angst. Was kommt auf uns zu?
Olga hatte eine außergewöhnliche Erfahrung – sie war im Himmel. Sie erzählt von ihrer Nahtoderfahrung, wie sie die Liebe und Annahme Gottes spürte und wie dieser Moment ihr Leben für immer verändert hat.
Damals, als ich jung war, saß ich oft auf dem Fußboden, mir gegenüber das alte Radio. Ein Sender spielte alte und neue Hits … auf Mittelwelle. Auf meinem Schoß lag mein wertvollster Schatz: ein silberfarbener Kassettenrecorder von Grundig.
Nach 21 Jahren Ehe erhält sie eines Abends eine SMS von ihrem Mann, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Er verlässt sie und ihre vier Kinder für eine andere Frau. Katja spricht darüber, wie sie diesen Schock überlebte, ihre Kinder unterstützte und trotz Schmerz und Verzweiflung ihren Glauben nicht verlor.
Vergangenen Sonntag saß ich in einer Sporthalle in Köln, eingekeilt zwischen der harten Holzbank und einem brüllenden Vater. Mein achtjähriger Enkel spielte Basketball. Sein Team, eine Ansammlung kleiner, aber ehrgeiziger Körper, stolperte durchs Spiel, während die andere Mannschaft spielte, als wären sie mit dem Ball geboren worden.
Jürgen ist Straßenprediger – einer, der mit nichts als einer Bibel in der Tasche und einem wilden Glauben in die Fußgängerzonen zieht.
Die Zeit der Vorplanung ist vorbei – jetzt geht’s los: FACES Project startet, und wir sind schon mitten in den Vorbereitungen.
Anna wuchs in Usbekistan auf und wanderte im Alter von 19 Jahren nach Deutschland aus. Der Kulturschock stellte ihr Leben auf den Kopf, und sie fühlte sich zerrissen zwischen ihrer russischen Herkunft und der neuen Umgebung.