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In diesen Tagen geht’s ums Planen fürs kommende Jahr. Logo: Auch bei Pfarrern / Predigern / Preachern (come on!) schafft’s dieses Thema auf die Kanzel / aufs iPad / ins iPhone.

Sie zog mit ihrer Mutter durch die Straßen. Die handelte mit Drogen, fuhr nach Amsterdam und versteckte den frisch gekauften Stoff in den viel zu großen Gummistiefeln ihrer Tochter. Die fand’s spannend. Auch das Leben auf den Love-Waggon der Streetparade; den vielen Kinobesuchen, die Nächte auf den Bahnhöfen.

Alles klar fürs neue Jahr? Bei mir schon. Ich habe keine Ahnung, was auf mich zukommt. Gott hat auch mir den Blick in die Zukunft verwehrt; der Vorhang bleibt unten und ich stehe immer noch im Nebel der Ahnungslosigkeit. Damit kann ich sehr gut leben. Tatsächlich.

Er war einer der BIG PLAYER in der christlichen Szene: gepredigt vor Zuhörern im DACH-Gebiet zwei eigene Fernseh-Shows Vorbild tausender Jugendlicher hat gemeinsam mit seiner Frau viele Ehen vor dem Scheitern gerettet

155 superfromme Sendungen in drei Jahren! In Worten: hundertfünfundfünfzig. Das ist unglaublich!

Als sie vom Dorf in die große Stadt zieht, lässt sie ihren Glauben auch zurück. Die Tür zum echten Leben steht sperrangelweit offen und sie tanzt beglückt durch grelle Lichter.

Viel zu schnell erweist sich das pralle Leben als ein falsches Versprechen. Sie steht allein da. Versuche, wieder mit dem Gott aus ihrem früheren Leben in Kontakt zu kommen, scheitern.

Sie wird rebellisch und kämpft gegen…

Wir sitzen am Tisch, vor uns dampft das Mittagessen und wie immer gibt’s das Dankgebet an den Schöpfer und Versorger. Nach dem „Amen“ erwidert Siri laut und deutlich: „Gern geschehen!“

Sein gewalttätiger Vater jagte ihn durch die Wohnung. Da war er gerade vier Jahre alt. In der Schule lebte er die Außenseiterrolle. Freunde hatte er keine.

Unten auf der Straße brüllt einer. Das klingt ganz und gar nicht nach Singsang und Gefeier. Eher nach Schmerz und Schläge. Mindestens.